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QR-Codes und Augmented Reality für Museen und Ausstellungen

Ermöglichen Sie bereits vor Besuch des Museums einen multimedialen Eindruck von der Ausstellung

Setzen Sie QR-Codes auf Ihren Printmedien wie Plakate, Flyer und Quartalsprogramme ein. Sie können die Inhalte hinter dem QR-Code jederzeit aktualisieren: Ergänzen Sie also die Printinformationen um Online-Inhalte, wie Videotrailer oder Verlinkungen zu TV-Berichten und Presseartikeln. Auch das Begleitprogramm kann in einem mobilen Veranstaltungskalender aufbereitet werden.

Verschicken Sie Eindrücke aus dem Museum in die ganze Welt

Versehen Sie die Postkarten mit einem QR-Code, der die Ausstellung vorstellt. Die Inhalte können während der Ausstellung und nach deren Ende bestehen. Das bedeutet, dass sie weiterhin virtuell abrufbar bleibt. So haben die Besucher ein multimediales Andenken und die Personen, die mit der Postkarte beschickt wurden, erhalten einen tiefgehenden Eindruck von der Ausstellung.

Multimediale Kunstvermittlung

Hinter jedem Exponat in Ihrer Ausstellung verbirgt sich eine Geschichte. Lassen Sie diese durch Audios oder Videos Ihren Besuchern erzählen und bringen Sie QR-Codes an den Infotafeln an!

Der Künstler oder die Exponate haben Bezug zur Stadt und haben irgendwo ihre Spuren hinterlassen? Wo hat der Künstler gelebt? Wo gearbeitet? Wo hat er sich Inspiration geholt? Worauf bezieht sich das Werk? Führen Sie Ihre Besucher mit Smartphone zu diesen Orten (per QR-Code Tour oder Augmented Reality mit Wegbeschreibung) und machen Sie dort Informationen zugänglich.

QR-Codes unterstützen die Erfolgskontrolle - per Besucherumfrage

Wie hat es Ihren Besuchern gefallen? Wo kommen sie her, wie sind sie auf die Aufstellung aufmerksam geworden? Um das herauszufinden, unterstützen QR-Codes die Erhebung immens. Legen Sie eine Besucherumfrage hinter den QR-Code und erhalten Sie wertvolles Datenmaterial, um die Servicequalität weiter verbessern zu können.